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Das Projekt School of Hope bietet Hilfe zur Selbsthilfe, trägt sich operativ selbst und ist stark in der Gesellschaft verwurzelt.

Die Round Table School of Hope ist ein Projekt, das im Jahr 2001 in Kajulu bei Kisumu, der drittgrößten Stadt Kenias, gegründet wurde. Das Ziel ist, den Kindern in dieser ländlichen Region eine gute Schulbildung zu ermöglichen, die Situation der Familien nachhaltig zu verbessern, sowie die Lebensbedingungen in der Umgebung, dies schließt die medizinische Versorgung und Integration von Randgruppen (Behinderte) mit ein, zu verbessern.

Bei School of Hope handeln Menschen vor Ort, die in Kenia verwurzelt sind. Sie kennen die Sorgen und Nöte der Bevölkerung und haben somit einen optimalen Zugang zu ihr. Dies geschieht auf Augenhöhe und partnerschaftlich und bietet die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe im Rahmen operativer Tragfähigkeit. Gesundheit und Bildung sind hier die Ansatzpunkte, doch auf die Qualität vor allem der Bildung kommt es an, die keine Statistik zum Bau neuer Klassenräume abbilden kann.

Die Round Table School of Hope bietet Lösungen: eine Ausbildung mit dem Vorbild westlicher Standards, die Integration von Behinderten, ein Berufsausbildungszentrum und eine Oberschule zur Qualifikation für die Universität, Stipendien für AIDS-Waisen, ein Ernährungsprogramm, eine medizinische Station zur ambulanten Behandlung inklusive eines HIV/AIDS-Aufklärungsprogramms und der palliativen Betreuung von AIDS Patienten sowie Erwachsenenbildung.

Spendenbeträge:

  • 2012: 500 EUR
  • 2010: 1.500 EUR
  • 2009: 2.000 EUR
  • 2008: 1.500 EUR
  • 2007: 2.200 EUR